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Versicherung ohne Wartezeiten

In der Zahnzusatzversicherung besteht eine Leistungspflicht für den Versicherer erst nach Ablauf der Wartezeiten. Die Wartezeiten werden vom Versicherungsbeginn an berechnet und sollen verhindern, dass die Versichertengemeinschaft sofort nach Vertragsbeginn mit Leistungen belastet wird.
Die für Zahnbehandlungs-, Zahnersatz- und kieferorthopädische Maßnahmen anfallenden Kosten, deren Behandlungsbedarf schon vor Vertragsabschluss diagnostiziert oder medizinisch notwendig ist, sollen nicht die Versichertengemeinschaft belasten.

Allgemeine und besondere Wartezeiten

Es wird zwischen allgemeinen und besonderen Wartezeiten unterschieden.
Die allgemeine Wartezeit beträgt 3 Monate.
Die besondere Wartezeit beträgt 8 Monate, sie gilt für Zahnersatz und Kieferorthopädie.
Um im Notfall trotzdem an der Seite des Versicherten zu stehen, verzichten die Versicherer bei Unfällen auf die Einhaltung der Wartezeiten, so dass die jeweiligen Tarifleistungen im Falle eines nachweislich nach Versicherungsbeginn eingetretenen Unfalls sofort zur Verfügung stehen.
Versicherer, die Leistungen für professionelle Zahnreinigung, Zahnbehandlung oder konservierende Maßnahmen anbieten, legen fest, ob für diese Leistungen die allgemeinen oder die besonderen Wartezeiten gelten. Die Tarife CSS flexi ZB + ZE top und DKV KombiMed D85 + DBE verzichten für diesen Leistungsbestandteil komplett auf die Einhaltung von Wartezeiten.
Für während der Wartezeiten erstmalig diagnostizierte oder neu entstandene Behandlungsnotwendigkeiten (z. B. Neuanfertigung oder Austausch einer Krone) besteht nur für den Teil der Behandlungsmaßnahmen Anspruch auf die Leistungen aus der Zahnzusatzversicherung, deren Behandlungsdatum nach dem Ablauf der Wartezeit liegt.

Erlass der Wartezeiten mit zahnärztlichem Zeugnis/Befundbericht

Wenn die Tarifbedingungen es vorsehen, kann der Versicherungsnehmer zusammen mit dem Antrag oder innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss der Versicherung ein zahnärztliches Zeugnis/ Befundbericht vorlegen, um den Erlass der allgemeinen und besonderen Wartezeiten zu beantragen. Dies gilt z.B. bei den Tarifen der ARAG, Barmenia, BBKK und DKV. Die Kosten für diese Unterlagen betragen durchschnittlich zwischen 8,- und 15,- Euro und sind vom Antragsteller zu tragen.
Ein Wartezeiterlass ist jedoch nur möglich, wenn aus dem zahnärztlichen Zeugnis/Befundbericht hervorgeht, dass kein aktueller Behandlungsbedarf besteht, und wenn ein den jeweiligen Annahmerichtlinien entsprechender guter Allgemeinzustand des Gebisses bzw. Kiefers dokumentiert wird.

 

 

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